Natürliche Hormone gegen Endometriose - Erfahrungsbericht ConnyPURE

Heute möchten wir Euch die Geschichte von Eva erzählen. Sie arbeitet seit vielen Jahren im vita club und kümmert sich dort in der Kinderbetreuung unglaublich liebevoll um unsere Kleinen. Eva ist mit 51 Jahren in einem Alter, wo der Körper schon mal gern Katz und Maus mit einer Frau spielt. So war das auch bei ihr und ihre Geschichte ist wirklich mal wieder ein gutes Beispiel für erfolgreiche ganzheitliche medizinische Ansätze.

Doch lest selbst:

Eva G., 51 Jahre „Meine Probleme begannen so circa vor einem Jahr. Unregelmäßige und starke Monatsblutungen und schmerzhafte Venenprobleme raubten mir fast den letzten Nerv. Auch mit dem Gewicht kam ich auf keinen grünen Zweig.  Mein Körper speicherte Wasser ohne Ende und trotz Sport und gesunder Ernährung fühlte ich mich ständig aufgeschwemmt. Der erste Weg führte mich natürlich zum Frauenarzt. Die Diagnose: Endometriose.  Ich sollte gleich mal die ganzen Herde im Rahmen einer Laparaskopie entfernen lassen. Genervt von meinen Beschwerden willigte ich ein. Besser wurde nach der Operation gar nichts. Ich ging ins Krankenhaus, wo man mir riet die Gebärmutter doch einfach ganz entfernen zu lassen! Jetzt war ich richtig verunsichert. Die Gebärmutter raus? Da musste es doch einen anderen Weg geben!

Etwa zur gleichen Zeit kam vita club und pure life Chefin Conny Hörl in Kontakt mit Anne Hild. Anne Hild hat sehr interessante Bücher über die HCG-Diät geschrieben. Diese 21-Tage-Stoffwechselkur hatte ich natürlich auch ausprobiert, was mir wirklich sehr gut getan hat und zumindest in Sachen Gewicht ein kleiner Hoffnungsschimmer war. Conny drückte mir ein weiteres Buch von Anne Hild in die Hand, wo es um Natürliche Hormontherapie geht. Ich verschlang dieses Buch in einem Zug und erkannte mich immer wieder selbst wieder. Sollten meine Beschwerden einfach von einem hormonellen Ungleichgewicht herrühren? Über die Website von Anne Hild machte mich schlau, wo es in Salzburg Spezialisten für natürliche Hormontherapie gibt und wurde fündig. Der Weg führte mich zu einem Gynäkologen, der sich nicht mit der reinen Schulmedizin zufrieden gibt, sondern einen ganzheitlichen Weg vertritt. Nach einem Hormon-Test war klar: ich leide an einem starken hormonellen Ungleichgewicht. Mein Progesteronspiegel ist zu niedrig, der Östrogenspiegel zu hoch. Östrogendominanz nennt man das. Mein neuer Arzt setzt auf eine Therapie mit naturidenten Hormonen und hochdosiertem Vitamin D. Außerdem sollte ich auf basische Ernährung, Basenpräparate und viel Sport achten.

Was soll ich sagen. Schon nach zwei Wochen ging es mir deutlich besser. Die Venenprobleme sind komplett verschwunden und auch bei großer Hitze habe ich keine Schmerzen. Ich merke,  wie so langsam meine Energie zurück kommt, ich zunehmend fitter werde. Meine Laune bessert sich von Tag zu Tag.  Ich beschäftige mich jetzt noch mehr mit dem Thema Ernährung und habe festgestellt, dass es einige Nahrungsmittel gibt, die die Östrogendominanz sogar verstärken können, wie z.B. Tomaten, Milchprodukte oder Kaffee. Lauter Sachen, die ich immer gern und viel gegessen habe. Die Sachen lasse ich jetzt auch weg.

Mein Fazit: 
Die Schulmedizin kann viel, aber manchmal ist es wichtig sich nicht mit vermeintlich schnellen „Lösungen“ abspeisen zu lassen. Es ist unglaublich wichtig, sich mit dem Thema Körper zu beschäftigen, viel zu lesen und sich zu informieren. Man muss sein eigener Wohlfühlmanager werden. Es gibt einfach viele Wege zum Ziel und ich versuche jetzt einen möglichst natürlichen zu wählen. Ich glaube, dass ich den dank der guten Tipps von Anne Hild, von Conny Hörl und natürlich von meinem neuen Arzt, Dr. Farmini ein gutes Stück weiter gekommen bin.

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